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Vereinsmeisterschaft 2021– Die Freddy und Frank N.-Show

25.08.2021 22:31
von Admin
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Neuer Vereinsmeister: Frederick Guntermann

Ein weiterer Untertitel könnte heißen: Happiness unter Corona- und Snookerregeln.
Die Coronaregeln sind hinreichend bekannt. Die Turnierregeln hingegen konnten ja erst bekannt gegeben werden, als klar war, wie viele Teilnehmer*innen es dieses Jahr geben würde.
Trotz Ferienzeit, freuten wir uns über stolze 24 gemeldete Teilnehmer*innen. Durch diese Anzahl konnte in 8 Gruppen á 3 Spieler*innen auf all unseren 7 Tischen gespielt werden. 3 der 4 Halbfinalisten der letzten Vereinsmeisterschaft 2019 hatten gemeldet und wurden als Köpfe von Gruppen gesetzt. Durch die geringe Anzahl an notwendigen Gruppenspielen, konnte schon im Best-of-5 gestartet werden.

Die Zeitplanung ging auf und es konnten die Achtelfinals noch am Samstag gespielt werden.
Daneben bot man auch den ausgeschiedenen Dritten der 8 Gruppen noch eine „Lucky Loser“-Runde an. Am Sonntag wurde neben der Finalrunde der besten 8 also auch noch das „Lucky Loser“-Halbfinale und -Finale gespielt.

Die glückliche Verliererin wurde völlig zurecht die Rotraut. Sie schied als Dritte neben den beiden aus, die sich im Finale wieder trafen – Freddy und Frank N.
Frank N. kämpfte sich über ein 3:2 gegen Amine, ein 3:1 gegen Bernhard und ein 3:2 gegen Ralf D. ins Finale, während Freddy mit dem 3:0 gegen Reiner B., 3:2 gegen Moritz und 3:0 gegen Andreas es vermeintlich „lockerer“ hatte.
Während des Finales der beiden hörte ich einen der Zuschauer sagen: „Ja wo laufen sie denn? Wo laufen sie denn hin? … Ach ist der Rasen schön grün!“ Aber den Loriotscherz beiseite. Es wurde vor allem ein Kampf um die höchste Konzentration und Willensstärke. Mit einem knapp besseren Ende von 3:2 für Freddy – unseren Vereinsmeister 2021. Glückwunsch!

Erwähnenswert an dieser Stelle wieder unser Moritz (11 Jahre), der Freddy immerhin in den Entscheidungsframe zwang. Lieber Moritz, bleib weiter dran, hab weiter Spaß, so wie wir ihn haben, Deine Fortschritte mit zu erleben. Großer Dank an dieser Stelle an Frank Schröder als Trainer und an Moritz’ häufigsten Spielpartner Dominik, die Huber-Brüder und Ralf D.
Der letztere sei auch aufgrund seines höchsten Breaks des gesamten Turniers von 83 Punkten (!!!) erwähnt! Kam er im Viertelfinale gegen Dominik nach 0:2 Rückstand noch zu einem 3:2 Sieg, so war für ihn dann aber nach hartem Kampf gegen Frank N. im Halbfinale Schluss.

Überraschungen gibt es wohl in jedem Turnier. Ist doch auch schön, so wird es nicht langweilig.
Erwähnt werden sollte hier der Viertelfinalbesuch von Bernd und der Achtelfinalbesuch von Karl.
Weniger überraschend war hingegen die gute Verköstigung von mitgebrachten Speisen, wie einem Kunstwerk an Zubereitung von Amines Frau, und dem gemütlichen Gesprächen und Beisammensein – zumindest bis die Stechmücken kamen.
Aus gut unterrichteten Quellen wurde uns zugetragen, dass es das nächste Mal eine Meeresfrüchte-Paella geben soll.

Text: Carsten Rogge

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