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KSC Turnier 3: Hohe Breaks und spannende Momente

23.08.2020 23:04
von Admin
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Nach der Hitzeschlacht beim 2. KSC-Turnier vor zwei Wochen, war es beim abschließenden 3. Qualifikationsturnier am 22.08.2020 wieder etwas kühler draußen. Man sah, wie die Sportler wieder befreiter aufspielten und auch wieder jede Menge hoher Breaks über 30 geschossen wurden.

Wie beim ersten Turnier gab es 20 Meldungen, sodass wieder in vier 5er Gruppen gespielt werden konnte. Ausrichter der Endrunde war auch dieses Mal der CC Karlsruhe.

Gruppe 1 und 4 spielten die Gruppenphase, diese Mal wieder im Best-of-2 Modus, im CC Karlsruhe aus, Gruppe 2 und 3 bei uns im SC 147.

In der Gruppe 1 bekam es Moritz Schiehle wieder direkt mit René Hartung zu tun. Leider sollte es für Moritz nicht zum Viertelfinale reichen. Hinter dem alle vier Spiele mit 2:0 gewinnenden René wurde es eng um den Einzug ins Viertelfinale. Roland Möbus spielte heute sein bestes Snooker und war nach der Vorrunde punktgleich mit Thomas Glittenberg.

Da keiner der beiden ein Break von mehr als 20 Punkten verzeichnen konnte, sah das Reglement vor, dass beide drei Lochversuche aus dem D auf die Blaue auf ihrem Spot machen. Wer mehr versenkt ist weiter.

Roland überraschte alle und versenkte zwei der drei Bälle. Was eine Quote!

Thomas hielt im ersten Versuch direkt dagegen, konnte aber keine zweite mehr lochen.

In Gruppe 4 taten Frederick Guntermann und Carsten Rogge sich schwer auf den Tischen 4 und 5.

Freddy verlor das Vorrundenduell gegen Frank Nitsche mit 2:0. Frank verlor nur einen Frame der Vorrunde gegen den Newcomer Christian Thren, der in seinem ersten Spiel direkt ein 29er Break hinbekam. Respekt! Da Freddy aber die anderen 3 Spiele souverän mit 2:0 gewann, kam er als Gruppenzweiter weiter und so wurde das Viertelfinale die Revanche-Möglichkeit für das Finale des zweiten Turniers gegen René Hartung.

Die bei uns ausgespielten Gruppen waren zwei echt schwere Gruppen. Die Leistungsdichte in Gruppe 2 war echt hoch. Da diesmal aber Michael Eheim einen guten Tag erwischte und 2:0 gegen Andreas Vetter gewinnen konnte, wurde er Gruppensieger vor Andreas Vetter (beide gewannen 6 Frames).

In der Gruppe 3 war klar, dass einer der drei starken Spieler sein Queue schon einpacken kann. So wurde es spannend zwischen Ralf Günzel und Dominik Haug. In dieser Gruppe fielen auch die meisten hohen Breaks der Vorrunde. Amine El Habti wurde souverän mit einer 48, 34, 32, 30, 27 und 23 und vier 2:0 Siegen Gruppenerster. Im Laufe der Partien stellte sich schon raus, dass Dominik entweder ein höheres Break als Ralf mit seiner 37 oder einen Sieg brauchen wird. Beide trennten sich im direkten Duell mit 1:1, aber Dominik schaffte eine 41 und zog somit ins Viertelfinale ein.

Frank Nitsche gegen Roland Möbus und auch Dominik Haug gegen Michael Eheim konnten sich mit einem 2:0 ins Halbfinale spielen. Beide brachten nochmal eine 34 zustande.

Zischen Amine El Habti und Andreas Vetter wurde es ein umkämpftes Spiel. Eine 41 von Andreas brachte ihn auf die Zielgerade zum 1:1. Der entscheidende 3. Frame musste dann als Shootout gespielt werden. Andreas konnte diesen für sich entscheiden.

 

In der Revanche zwischen Frederick Guntermann und René Hartung dauerte der erste Frame alleine schon 1h10min. Freddy konnte ihn für sich entscheiden.

Danach musste direkt Shootout gespielt werden. Mit dem ersten gleichte René aus und mit dem zweiten holte sich Freddy den knappen Sieg.

Im Halbfinale traf er auf Dominik. Es wurde eine enge Kiste. Erwähnenswert aber das höchste Break des Tages mit 75 von Freddy, in dessen Frame Dominik nur einmal an den Tisch kam. Endstand 3:2 für Freddy. Und nachdem auch Frank Nitsche mit einem 3:2 gegen Andreas Vetter ins Finale einzog, kamen somit beide Finalisten aus der Gruppe 4.

Das kleine Finale gewann Dominik Haug 2:0 gegen Andreas Vetter. Im Finale setzte sich Frederick Guntermann mit 3:1 gegen Frank Nitsche durch. Auch eine sehr umkämpfte Partie, die teils sehr schwierig zu spielende Bilder hervorbrachte.

Glückwunsch an Freddy!

In den drei Qualifikationsturnieren erlebten wir drei unterschiedliche Sieger.

Text: Carsten Rogge

Edit: Thorsten Kogge, Dominik Haug

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